Die Kleinen sind oft besser und innovativer als die Großen

26. Januar 2012

Unternehmen die ein Produkt erfolgreich am Markt platziert haben, und dadurch oft (welt)-bekannt sind,  werden manchmal von kleinen unscheinbaren Unternehmen überholt.

Ein Grund hierfür: Große Unternehmen stellen sich meist nur die Frage, wie schaffe ich es mit dem existierenden Produkt noch mehr Geld zu verdienen. Eine wichtige Frage auf die es ankommt, muss aber lauten: Welche Entwicklungen gibt es auf dem Markt, habe ich etwas verpasst?

Etablierte Unternehmen verbessern ihre bestehenden Produkte. Es fehlt aber an echten Innovationen. Zeitgleich taucht die Innovation durch ein kleines Unternehmen aus dem “völligen Nichts” für den Marktführer auf – denn das etablierte Unternehmen hat nur auf den oberen Ausschnitt des Marktes geschaut, anstatt neue Produkte zu entwickeln.  Oft lässt sich beobachten, dass das neue Produkt/Innovation zu Anfang den etablierten Produkten noch unterlegen ist.  Irgendwann gewinnen die vermeintlich “Kleinen” Marktanteile und ersetzt sogar das bisherige Produkt.

Diese Entwicklung nennt man auch disruptive Technologie.

Beispiele:

Flash-Speicher
In Bezug auf Kapazität, Zuverlässigkeit und Preis liegen heute z. B. Flash-Speicher gegenüber Festplatten weit hinten, deshalb werden weiter Festplatten in PCs eingebaut. Weil Flash-Speicher jedoch sehr klein sind und wenig Energie verbrauchen, werden sie in neuen Gebieten eingesetzt, etwa in USB-Sticks, in Digitalkameras und in MP3-Playern. Aufgrund des großen Erfolgs in den neuen Märkten setzen zwei Entwicklungen zugunsten der disruptiven Technologie ein: Die Absatzzahlen von Flash-Speichern steigen, wodurch die Preise fallen und die Speicher immer besser werden.

VoIP
Zunächst ist die VoIP-Technologie noch mit Nachteilen verbunden: Die Sprachqualität ist zunächst schlechter, zudem sind nicht alle Telefonnummern erreichbar. Die Technologie entwickelt sich weiter, über die Entwicklung des Enablers „ADSL“ wird zunächst die Sprachqualität verbessert. Zudem ermöglichen Anbieter nach der Standardisierung im SIP-Protokoll einen unkomplizierten Zugang zu normalen Festnetz-Nummern. Die Preise sind zunächst noch höher, jedoch können mit steigender Verbreitung immer mehr kostenlose Verbindungen genutzt werden.

Schön beschrieben wird dieses Innovationsmodell übrigens in dem Buch “Die Welt erklärt in drei Strichen” erschienen bei Kein und Aber: www.keinundaber.de

Der Lohn der Selbstständigkeit

24. Januar 2012

Sie wollen überdurchschnittlich gut verdienen? – Dann sollten Sie sich Selbstständig machen. Das sagt zumindest die Statistik.

Laut einem Artikel der Süddeutschen Zeitung haben im Jahr 2010 37 Prozent der 4,3 Millionen Selbstständigen ein  monatliches Netto-Einkommen von mehr als 2300 Euro. Bei den Angestellten erreichten dies nur 17 Prozent. Der Durchschnittsselbstständige ist zwischen 35 und 54 Jahren alt, männlich und hat mindestens einen Berufsabschluss, zunehmend sogar einen Hochschulabschluss. In den letzten 20 Jahren ist die Zahl der Selbstständigen um 40 Prozent gewachsen. Fast ein drittel der Unternehmer ist weiblich und die Anzahl der Frauen wächst kontinuierlich. Im Schnitt kann man sagen, dass sich jeder fünfte Hochschulabsolvent irgendwann in seiner Laufbahn selbstständig macht.

 

Unternehmer sind glücklicher!

30. November 2011

Vor einigen Wochen starteten wir beim Nürnberger Gründerstammtisch eine einfache Umfrage: Parallel zum veröffentlichten Glückatlas Deutschland fragten wir Jungunternehmer nach ihrem subjektiv gefühltem Glückszustand. Das Ergebnis: Zumindest die anwesenden Unternehmer sind durchschnittlich glücklicher und zufriedener als der Durchschnitt. Die Deutsche Post AG hatte den Glücksatlas veröffentlicht, in dem der Glückszustand der Deutschen abgefragt wurde.

Erfolgsautor, Werner Schwanfelder schreibt in seinem neuen Buch, Der glückliche Manager, warum Glück ihren Erfolg potenziert unter anderem darüber, wie unsere tägliche Arbeit unser Glück beeinflusst.

Ein erfolgreicher Unternehmer ist ein glücklicher Unternehmer. Und eine Glücks-Strategie könnte lauten: Sich auch auf kleine Ereignisse zu konzentrieren.

Fazit des Buchs: Arbeit und Glück sind miteinander vereinbar – bzw. bedingen sich in vielen Fällen sogar. Auch wenn das Buch mit Strategie nicht wirklich etwas zu tun hat: Es ist eine inspirierende und “glücksfördernde” Lektüre für Unternehmer für die bevorstehende Weihnachtszeit.

Mehr zum Buch: Der glücklicher Manager

 

Power Workout am 18.11.2011

04. November 2011

Am 18.11.2011 findet von 13:30 – 20:00 Uhr im Klee-Center der Power Workout für Existenzgründer und Jungunternehmer statt.
16 Themen, vorgetragen von 16 Spezialisten = 100% Information. Entdecken Sie einen Nachmittag voller Informationen und Kontakte.
Es erwarten Sie 16 spannende Gründerthemen aus allen wichtigen Bereichen.

Außerdem präsentiert ein Existenzgründer seinen eigenen Werdegang und erzählt, wie es bei ihm war, welche
Hindernisse sich ihm in den Weg stellten und wie er trotzdem erfolgreich wurde.
Kommen Sie an diesem Nachmittag ins Gründerzentrum Klee-Center, sprechen Sie mit Spezialisten und
lassen Sie sich inspirieren! Eintritt frei! Mehr Informationen erhalten Sie unter Power Workout

8. Gründerstammtisch Nürnberg am 14. November 2011, 19 Uhr in der Kulturbrauerei Lederer

02. November 2011

Diesmal mit Emil Hofmann zum Thema: Der zufriedene Kunde als Tod des Unternehmens – Wie man Kunden als Fans gewinnt

Während es bei vielen Unternehmertreffs oft um das Akquirieren und den Verkauf von Dienst- und Beratungsleistungen geht, steht beim Gründerstammtisch Nürnberg der ungezwungene Austausch mit anderen Unternehmern im Mittelpunkt. Der Gründerstammtisch richtet sich an Existenzgründer und an Jungunternehmer in den ersten 5 Jahren nach Gründung.

Wir treffen uns in regelmäßigen Abständen in lockerer Runde und genießen es, an diesem Abend:

  • Ideen zu entwickeln
  • Kooperationen zu erarbeiten
  • uns gegenseitig zu helfen
  • uns untereinander Tipps und Ratschläge zu geben, etc.

Deshalb lautet das Motto des Gründerstammtisches auch: Kontakte – Kommunikation – Kooperation

Es erwartet Sie:

  • Ein lockerer und ungezwungener Austausch
  • Kontakte knüpfen,
  • Geschäftsverbindungen aufbauen
  • Erfahrungen untereinander austauschenMöglichkeit, Probleme zu besprechen und zu beheben
  • Impuls-Vortrag zum Thema:

Der zufriedene Kunde als Tod des Unternehmens – Wie man Kunden als Fans gewinnt

Wer heute noch ein Drittel seiner Arbeitszeit in die Akquisition steckt, macht etwas falsch. Er bindet seine eigenen Kunden nicht in die Strategie ein. Wie man Kunden zum Botschafter macht, erfahren Sie in diesen 30 spannenden Minuten.

Emil Hofmann war viele Jahre in der Süddeutschen Zeitung für das Marketing verantwortlich und bringt 40 Jahre Erfahrung mit. Seine Vorträge und Workshops werden von mehr als 3.000 Gründern pro Jahr besucht, er gehört zu den bayerischen Gründer-Coaches der ersten Stunde.

Weitere Infos zur Person: www.emil-hofmann.de

 

Der Unkostenbeitrag für den Abend beträgt 10 Euro und beinhaltet ein Freigetränk.

Melden Sie sich gleich unter www.gruender-nuernberg.de an, da der Platz begrenzt ist!

Organisiert wird der 8. Gründerstammtisch Nürnberg von Stefan Frisch (www.machtfrisch.de),  Jan Steinbauer (www.steinbauer-strategie.de), beides Gründerexperten aus der Metropolregion und Matthias Lenardt von vilradio Nürnberg. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

KernDialog

06. Oktober 2011

Am Dienstag, den 18. Oktober 2011 findet von 17.30 – ca. 21.00 Uhr der NetCooking-Event in der Kernmühle, dem Biohof bei Roßtal statt.
Beim KernDialog geht es um:

  • Kommunizieren
  • Kooperieren
  • Kochen

Füllen Sie im Laufe des Abends Kopf und Bauch mit neuen Eindrücken, der KernDialog bietet Ihnen kreativen Austausch, unterhaltsamen Wissenstransfer und viele Impulse für Unternehmer.

Erleben Sie im Ambiente der 1676 erbauten Kernmühle außergewöhnliche Workshops. Die Themengebiete umfassen:

  • Marketing und Vertrieb “Gedanken mitteilen, spielerisch kommunizieren, zielführend verkaufen”.
  • Ernährung und Gesundheit “Einfache Zutaten, um Bewegung in Ihren (Arbeits-)Alltag zu bringen und Kraft zu tanken”.
  • Strategie und Team “Herausforderung im Team gepaart mit Unternehmerstrategie, die persönlichen Zutaten für mehr Erfolg

Die Teilnehmer werden in drei Gruppen aufgeteilt, jede Gruppe erlebt abwechselnd interessante Workshops und nimmt aktiv am “NetCooking” teil.

Mehr zum KernDialog finden Sie unter www.kernmuehle.de/kerndialog.html.

 

weve.de Die Erfolgsgefährten

19. September 2011

Erfolg ist, wenn man von Niederlage zu Niederlage schreitet, ohne den Optimismus zu verlieren“, hat Winston Churchill einmal gesagt. Um ihren Optimismus nicht zu verlieren (den Unternehmer unbedingt brauchen!) gründeten fünf befreundete Geschäftsleute aus Nürnberg vor über zwei Jahren eine „Erfolgsgefährtengruppe“.

Im Laufe der Zeit erarbeiteten die fünf Selbstständigen eine Vielzahl von Tools und Hilfsmitteln mit denen sie ihr Konzept Schritt für Schritt optimierten. Ergebnisse aus wissenschaftlichen Studien beweisen es ja schon lange: Gemeinsam erreicht man mehr!

Dabei funktioniert es ganz einfach:

Die fünf „Erfolgsgefährten“ treffen sich regelmäßig, tauschen sich über unternehmerische und private Ziele aus denken darüber nach, was sie aus Schwierigkeiten lernen können und feiern gemeinsam Erfolge. Sie unterstützen einander mit Ideen und Kontakten finden auf dem Portal von weve.de viele Tools, die sie bei der Zielerreichung unterstützen. Innerhalb der Gruppe entsteht dadurch eine ganz eigene Dynamik, von der “Einzelkämpfer” nur träumen können! Alle fünf Unternehmensgründer sind sich einig, dass viele ihrer unternehmerischen Erfolge auf dem gemeinsamen Konzept basieren. Nun wollen sie ihre außergewöhnlichen Erfahrungen Menschen zugänglich machen, die ebenfalls von der unglaublichen Energie einer Erfolgsgefährtengruppe profitieren und das Konzept von „weve.de | Die Erfolgsgefährten GbR“ kennenlernen wollen.

Bei der ersten offiziellen Infoveranstaltung kann man mehr erfahren:

Wann? Dienstag, 27. September 2011, 19:00 Uhr
Wo? Meistersingerhalle Nürnberg.
Anmeldung? www.weve.de

Unternehmensnamen

21. Juli 2011

Einen Namen für sein Unternehmen zu wählen kann zur Wissenschaft werden. Denn angeblich kann die Wahl des Namens für den Geschäftserfolg lebenswichtig sein.
Das Wort “Firma” kommt aus dem italienischen und bedeutet rechtskräftige Unterschrift. Daher drückt die Firma traditionell die Verantwortung einer Unternehmenspersönlichkeit aus.

Ein Artikel aus der Süddeutschen Zeitung gibt die aktuellen Trends wieder:
Neue Unternehmensnamen werden immer phantasievoller – manchmal bis zur Unverständlichkeit. Bei Neugründungen erhalten 88,6 % der Firmennamen einen kreativen Bestandteil.
Geachtet wird auf die Sonorität, die Schallfülle eines Wortes. Gerne werden stimmhafte Wörter, fremdsprachige Lautgestalten, volle Nebentonvokale oder offene Endsilben genommen.
Gerne wird auch eine besondere Groß-Kleinschreibung der Namen genommen z.B.: SolarWord. Insgesamt nimmt die Länge der Namen deutlich ab – in der Kürze liegt die Würze.

Die Muuts sind endlich da!

19. Juli 2011

Wir sagen herzlich willkommen in Untermichelbach. Die Muuts (www.hab-muuts.de) sind eingetroffen und verleihen allen Existenzgründern ganz viel Mu(u)t. Berbel und Helmud haben Ihre lange und aufregende Reise hinter sich gebracht und sind gestern bei steinbauer-strategie eingetroffen.

Berbel und Helmud bei steinbauer-strategie

Berbel und Helmud bei steinbauer-strategie

Jeder siebte ist mit dabei!

15. Juli 2011

Eine Studie der Deutschen Bank schätzt, dass im Jahr 2020 jeder siebte Euro Wertschöpfung durch temporäre Zusammenarbeit entstehen wird.
Bauen Sie sich ein Netzwerk aus Kooperationspartnern, arbeiten Sie mit Freunden und Freude zusammen und holen Sie sich den “siebten” mit dazu. Werden Sie leidenschaftlicher Kollaborateur!